Biby Gaytán tanzt mit 50 noch wie eine Primaballerina – und inspiriert ihre Tochter
Paul WagnerBiby Gaytán tanzt mit 50 noch wie eine Primaballerina – und inspiriert ihre Tochter
Biby Gaytán hat ihre Leidenschaft für Ballett bis in ihre Fünfziger hinein bewahrt. Die Tänzerin, die von ihrer Mutter Silvia „Bibi Barragán“ an die Kunst herangeführt wurde, trainiert noch immer mit beeindruckender Kraft und Eleganz. Ihr Repertoire umfasst heute Spitzenarbeit, Beinheben und Pirouetten – neben Auftritten in Klassikern wie Schwanensee und modernen Choreografien.
Gaytáns Liebe zum Tanz begann bereits in der Kindheit unter der Anleitung ihrer Mutter. Später erwarb sie ein Zertifikat der Royal Academy of Dance und leitete sogar ihre eigene Ballettschule. Ihre Disziplin hat mit den Jahren nicht nachgelassen, wie aktuelle Trainingsvideos beweisen: Sie vereint technisches Können mit körperlicher Fitness.
Ihre Arbeit hat auch andere inspiriert. Vor Jahren unterrichtete sie ihre Tochter Alejandra Capetillo, die nun nach neunjähriger Pause zum klassischen Ballett zurückkehrt. Capetillo teilte ihre nervöse Vorfreude auf den Einstieg in eine neue Klasse.
Gaytáns Online-Auftritte haben zudem die Aufmerksamkeit mehrerer Prominenter erregt. Ihre Reaktionen unterstreichen die zeitlose Faszination ihrer Darbietungen – ob in traditionellem oder modernem Stil.
Ihr lebenslanges Engagement für den Tanz prägt weiterhin ihr Umfeld. Dass ihre Tochter zur Ballettbühne zurückfindet, zeigt die nachhaltige Wirkung ihres Unterrichts. Durch ihr anhaltendes Training und die öffentliche Anerkennung festigt Gaytán ihren Ruf als geachtete Persönlichkeit der Ballettwelt.
