20 April 2026, 02:15

Bundespolizei stoppt Schmuggler mit fünf Migranten auf der A4 bei Dresden

Ein Mann in Freizeitkleidung steht auf einem Metallgelönder in der Nähe einer Gruppe von Menschen mit orangen Jacken und Kappen, mit Containern und einer Wand im Hintergrund am Hafen von Los Angeles.

Bundespolizei stoppt Schmuggler mit fünf Migranten auf der A4 bei Dresden

Die Bundespolizei hat einen 37-jährigen Mann unter dem Verdacht des Menschenschmuggels festgenommen. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 24. März 2026 auf der Autobahn A4 zwischen Görlitz und Dresden. Beamte stoppten einen in Tschechien zugelassenen BMW, in dem sich fünf undokumentierte Migranten aus der Mongolei befanden.

Die Festnahme erfolgte gegen 4:40 Uhr in der Nähe von Uhyst. Der Fahrer, ein mongolischer Staatsbürger mit gültiger deutscher Aufenthaltserlaubnis, transportierte eine Gruppe von Migranten im Alter zwischen einem und 36 Jahren. Darunter befand sich ein Kleinkind, das ungesichert auf dem Schoß seiner Mutter saß.

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Vier der fünf Insassen besaßen keine gültigen Papiere, die ihnen einen Aufenthalt in Deutschland erlauben würden. Der Wagen, ein BMW der 3er-Reihe, war bei dem Polizeieinsatz voll besetzt. Die Behörden erhoben später Anklage gegen den Fahrer wegen Beihilfe zur illegalen Einreise in das Land.

Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft zur weiteren Bearbeitung übergeben. Dem Fahrer drohen nun juristische Konsequenzen, während die Migranten von den Ausländerbehörden überprüft werden. Die Festnahme unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, den illegalen Menschenschmuggel auf deutschen Autobahnen zu bekämpfen.

Quelle