25 April 2026, 02:21

Bundesregierung senkt Spritpreise um 17 Cent ab 1. Mai 2024

Grafik zeigt die Entwicklung der Kraftstoffpreise in den Vereinigten Staaten mit zwei Linien: einer blauen Linie, die sinkende Preise anzeigt, und einer grünen Linie, die steigende Preise anzeigt.

Bundesregierung senkt Spritpreise um 17 Cent ab 1. Mai 2024

Die deutsche Bundesregierung hat eine Senkung der Kraftstoffsteuer um 17 Cent pro Liter bestätigt, die ab dem 1. Mai in Kraft treten soll. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Kosten für Autofahrer zu entlasten, auch wenn die globalen Ölpreise weiterhin Einfluss auf die endgültigen Zapfsäulenpreise haben könnten. Behörden betonen, dass die Treibstoffversorgung im gesamten Land stabil bleibe.

Durch die Steuerermäßigung werden die Preise an den Tankstellen direkt um exakt 17 Cent pro Liter sinken. Dies folgt auf den früheren Beschluss der Regierung aus dem Jahr 2022, einen ähnlichen Rabatt trotz des Ausbruchs des Ukraine-Kriegs vollständig umzusetzen. Die zuständigen Stellen versichern, dass es in Deutschlands Treibstoffnetz keine Engpässe gebe.

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Raffinerien stehen jedoch aufgrund der jüngsten Ölkostenanstiege unter finanzieller Belastung. Einige könnten Schwierigkeiten haben, profitabel zu bleiben, was Bedenken hinsichtlich der langfristigen Versorgungssicherheit aufkommen lässt. Dennoch hat die Regierung zugesichert, dass Benzin, Diesel, Heizöl und Flugtreibstoff während der sommerlichen Reisehochsaison durchgehend verfügbar bleiben werden.

Obwohl die Steuerentlastung einen sofortigen Preisfall garantiert, könnten Schwankungen auf dem Weltmarkt die Zapfsäulenpreise sowohl über als auch unter den ermäßigten Satz treiben. Autofahrer könnten daher je nach internationaler Ölpreisentwicklung weiterhin unterschiedliche Preise vorfinden.

Der Rabatt wird ab dem 1. Mai automatisch an allen deutschen Tankstellen gelten. Die Regierung konzentriert sich weiterhin darauf, Versorgungsengpässe zu vermeiden – insbesondere in den vielbefahrenen Sommermonaten. Raffinerien arbeiten jedoch weiterhin unter Druck, da die Ölpreise volatil bleiben.

Quelle