28 June 2026, 06:16

Christi Himmelfahrt und ESC-Halbfinale: Wer gewann das Quotenrennen am Fernsehabend?

"Germany's next Topmodel" besiegt das zweite "ESC"-Halbfinale, ZDF punktet mit "Olivia"

Christi Himmelfahrt und ESC-Halbfinale: Wer gewann das Quotenrennen am Fernsehabend?

Am Vorabend von Christi Himmelfahrt und während des zweiten Eurovision-Halbfinales zeigten die deutschen TV-Zuschauer unterschiedliche Sehgewohnheiten. Die öffentlich-rechtlichen Sender ZDF und ARD dominierten die Primetime, während Privatsender wie Sat.1 und ProSieben ebenfalls beträchtliche Zuschauerzahlen verzeichneten. Die Einschaltquoten variierten je nach Altersgruppe und Programm.

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Am Abend vor Christi Himmelfahrt führte das ZDF die Primetime mit der Serie Olivia an, die 3,59 Millionen Zuschauer (17,4 Prozent Marktanteil) erreichte. Später am Abend verfolgten 2,83 Millionen (14,1 Prozent) das heute journal – und überflügelten damit die ARD-Sendung extra 3, die auf 2,30 Millionen Zuschauer (12,0 Prozent) kam.

In der Primetime war der Kroatien-Krimi: Gefahr im Verzug das meistgesehene Programm und lockte 5,01 Millionen Zuschauer (22,7 Prozent) vor die Bildschirme. Damit lag er vor Lena Lorenz: Wahlverwandtschaft, der es auf 3,11 Millionen Zuschauer (14,1 Prozent) brachte.

Bei den Privatsendern führte Sat.1 mit dem 1%-Quiz, das 1,30 Millionen Zuschauer (6,2 Prozent) anzog. ProSiebens Germany’s Next Topmodel erreichte um 20:15 Uhr 1,04 Millionen (5,1 Prozent) und in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen 0,44 Millionen (11,7 Prozent). RTLs Dune: Teil Zwei verzeichnete 1,03 Millionen Zuschauer (5,4 Prozent).

Das zweite Eurovision-Halbfinale auf dem ARD-Nischensender One wurde von 0,88 Millionen Zuschauern (4,7 Prozent) verfolgt. In der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen sank die Zuschauerzahl auf 0,35 Millionen (9,8 Prozent).

Während das ZDF in der Primetime weiterhin starke Quoten erzielte, verblieb das Eurovision-Halbfinale der ARD hinter den Erwartungen. Privatsender wie Sat.1 und ProSieben sicherten sich stabile Zuschauerzahlen, doch insgesamt führten die öffentlich-rechtlichen Sender beim Gesamtpublikum. Die Zahlen spiegeln die unterschiedlichen Interessen der Zuschauer in verschiedenen Altersgruppen und Sendezeiten wider.

Quelle