Eisbären Berlin drehen Playoff-Serie mit 4:2 gegen Straubing Tigers
Eisbären Berlin sichert sich 4:2-Sieg gegen die Straubing Tigers im ausverkauften Pulverturm-Eisstadion
Mit dem Sieg gehen die Berliner in der Best-of-Seven-Serie der DEL-Playoff-Viertelfinals mit 2:1 in Führung. Vor 5.635 Zuschauern, die die Halle bis auf den letzten Platz füllten, entwickelte sich ein spannendes und hart umkämpftes Spiel.
Von Beginn an zeigten beide Mannschaften kämpferischen Einsatz, doch die Eisbären Berlin übernahmen früh die Kontrolle. Lester Lancaster eröffnete den Torreigen, gefolgt von Treffern von Marcel Noebels und Lean Bergmann, der im dritten Drittel mit dem wichtigen 3:2 die Weichen stellte. Ty Ronning machte mit einem späten Tor den Deckel drauf.
Die Straubing Tigers konterten mit Toren von Marcel Brandt in Überzahl und Michael Connolly. Trotz ihres Engagements konnten sie sich nicht gegen das disziplinierte Spiel der Berliner durchsetzen. Selbst in Unterzahl im letzten Abschnitt hielten die Gastgeber ihre Führung standhaft.
Ein Schlüsselfaktor war Torhüter Jonas Stettmer, der mit wichtigen Paraden den Vorsprung sicherte. Der Sieg markiert den zweiten Sieg in Folge für die Eisbären in den Viertelfinals und macht den deutlichen 1:5-Niederlage in Spiel 1 wieder wett.
Mit einer 2:1-Führung in der Serie geht es nun um den Schwung für die nächsten Partien. Die Fähigkeit der Berliner, ihre Chancen zu nutzen und unter Druck zu verteidigen, erwies sich als entscheidend. Die ausverkaufte Arena erlebte ein packendes Spiel, das die Playoff-Spannung weiter anheizt.






