Harry und Meghan fordern mehr Sicherheit – und werfen Königsfamilie Doppelstandards vor
Claudia HoffmannHarry und Meghan fordern mehr Sicherheit – und werfen Königsfamilie Doppelstandards vor
Prinz Harry und Meghan haben Bedenken wegen mangelnden SicherheitsSchutzes in Großbritannien geäußert. Sie behaupten, dass sie und ihre Kinder seit ihrem Rückzug als aktive Mitglieder der Königsfamilie nicht ausreichend geschützt würden. Ihre Verärgerung wuchs, nachdem bekannt wurde, dass Pippa Middleton und ihr Ehemann James Matthews in der Nähe ihres englischen Anwesens ein Sicherheitstor installieren ließen.
Harry und Meghan betonen, dass sie und ihre Kinder bei Besuchen in Großbritannien Schutz benötigen. Dieser sei ihnen nach ihrem Ausstieg aus der royalen Rolle entzogen worden. Das Paar wirft der Königsfamilie eine Doppelstandards vor, da Pippa und James offenbar anders behandelt würden.
Pippa Middletons Ehemann ließ ein elektronisches Sicherheitstor zum Schutz der Familie anbringen. Einige Nachbarn werfen dem Paar vor, Pippas royalen Verbindungen genutzt zu haben, um im Streit Vorteile zu erlangen. Andere Anwohner sehen darin einen ungerechtfertigten Vorteil innerhalb der Gemeinschaft.
Die angespannte Beziehung zwischen Prinz Harry und der Königsfamilie – insbesondere zu seinem Bruder William – verschärft die Situation. Der Konflikt verdeutlicht anhaltende Meinungsverschiedenheiten über Sicherheit und Privilegien.
Im Kern geht es um unterschiedliche Auffassungen von Sicherheit und vermuteter Bevorzugung. Harry und Meghan bestehen weiterhin auf Schutz für ihre Familie bei Aufenthalten in Großbritannien. Die Angelegenheit hat zudem lokale Kritik an Pippa und James Matthews wegen der Installation des Sicherheitstors ausgelöst.






