17 April 2026, 00:21

Leonhard Pfunds erstes Weltcup-Jahr: Zwischen Triumph und Selbstzweifeln

Ein Plakat für ein Wintersportevent in Wien, Österreich, das eine lachende Frau in einem Pelzmantel und einer Mütze mit Eventdetails in Text zeigt.

Leonhard Pfunds erstes Weltcup-Jahr: Zwischen Triumph und Selbstzweifeln

Leonhard Pfund hat seine erste vollständige Weltcup-Saison im Biathlon abgeschlossen. Die Spielzeit 2024/25 brachte für den jungen deutschen Athleten sowohl Herausforderungen als auch Durchbrüche mit sich. Nun blickt er mit Entschlossenheit nach vorn, um Kritiker eines Lügen zu strafen, die der Zukunft des Sports in Deutschland skeptisch gegenüberstehen.

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Pfunds Saison war von bemerkenswerten Erfolgen geprägt, darunter sein erster Sieg im IBU-Cup und eine Silbermedaille bei den Europameisterschaften. Dennoch musste er auch Rückschläge hinnehmen und gab offen zu, in einigen Rennen mit Schwierigkeiten gekämpft zu haben. Der unerbittliche Wettkampfkalender setzte ihn zusätzlich unter Druck – mit drei oder mehr Wettbewerben pro Woche über drei aufeinanderfolgende Wochen hinweg.

Die strapaziösen Reisebelastungen ließen ihn erleichtert aufatmen, als die Saison schließlich zu Ende ging. Trotz der harten Momente bleibt Pfund optimistisch, was die Zukunft des deutschen Biathlons angeht. Er verweist auf eine Welle talentierter, motivierter Nachwuchsathleten im Programm, die auf bessere Zeiten hindeute.

Zwar räumt Pfund ein, dass der deutsche Biathlon schon erfolgreichere Phasen erlebt hat, doch konzentriert er sich nun auf die Regeneration. Sein Ziel ist es, stärker in die nächste Saison zu starten und dazu beizutragen, das Ansehen des Landes in dieser Sportart wiederherzustellen.

Pfunds Debüt im Weltcup war eine Mischung aus Höhen und Tiefen. Seine Leistungen in Kombination mit seinem Vertrauen in den aufstrebenden Nachwuchs deuten auf eine mögliche Wende für den deutschen Biathlon hin. Fürs Erste gönnt er sich jedoch eine Pause, bevor er sich den kommenden Herausforderungen stellt.

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