Pitstop zeigt neue Filialen mit stärkerem HUK-Coburg-Bezug
Pitstop modernisiert Filialdesign – und zeigt stärkere Verbindung zu HUK-Coburg
Die Autowerkstattkette Pitstop aktualisiert das Erscheinungsbild ihrer Standorte in ganz Deutschland. Die Änderungen sollen die Zugehörigkeit zum Versicherungskonzern HUK-Coburg betonen, der mittlerweile die Mehrheit an dem Unternehmen hält. Der Schritt ist Teil einer umfassenderen Strategie, um die Werkstattdienstleistungen von Pitstop enger mit den Kundenangeboten der HUK-Coburg zu verknüpfen.
HUK-Coburg hatte 2022 erstmals Anteile an Pitstop erworben. Im vergangenen Jahr stockte der Versicherer seine Beteiligung weiter auf und gliederte das Werkstattgeschäft vollständig in die Gruppe ein. Nun wird die Präsenz des Konzerns an ausgewählten Standorten sichtbarer.
Das überarbeitete Design sieht vor, dass das HUK-Logo künftig neben der Pitstop-Markierung an den Fassaden erscheint. An Filialen, in denen sowohl Werkstattleistungen als auch eine HUK-Coburg-Kundenstelle angeboten werden, wird der vollständige Name HUK-Coburg zu sehen sein. Ziel ist es, Kunden zu vermitteln, dass Pitstop zur HUK-Coburg-Gruppe gehört.
Rund 50 der insgesamt 300 Pitstop-Standorte sollen 2026 das neue Design erhalten. Eine der ersten gemeinsamen Filialen, die umgestaltet wird, befindet sich in Sankt Augustin. Die Neugestaltung unterstreicht die Strategie der HUK-Coburg, ihre Rolle als Mobilitätsdienstleister auszubauen.
Die optische Auffrischung wird noch in diesem Jahr an ausgewählten Standorten eingeführt. Kunden werden dort das HUK-Logo neben dem Pitstop-Auftritt sehen – und so die Verbindung der beiden Marken deutlicher wahrnehmen. Das Redesign spiegelt den Ansatz der HUK-Coburg wider, Versicherungsleistungen und Autoservice unter einem Dach zu vereinen.