21 March 2026, 08:15

"Rehné": Der Hirsch, der an der A7 bei Soltau zur lokalen Berühmtheit wurde

Ein Hirsch, der eine Straße in einem bewaldeten Gebiet mit hohen Bäumen, grünem Gras, sichtbarem Himmel und Strommasten entlang der Straße überquert.

Tiermagnet auf der A7: Hunderte Anrufe wegen Hirsch - "Rehné": Der Hirsch, der an der A7 bei Soltau zur lokalen Berühmtheit wurde

Ein junger Hirsch, der von Anwohnern "Rehné" getauft wurde, ist inzwischen eine vertraute Erscheinung in der Nähe der Autobahn A7 bei Soltau. Das Tier, das schätzungsweise drei Jahre alt ist, wird seit über zwei Jahren in der Gegend gesichtet – ohne bisher größere Störungen verursacht zu haben.

Am häufigsten ist der Hirsch allein in der Nähe der Ausfahrt Soltau-Süd in Richtung Hannover zu sehen. Obwohl er von der Straße aus gut sichtbar ist, hat er sich noch nie zu nah an die Fahrbahnen gewagt und zieht sich meist in das angrenzende Waldgebiet zurück. Trotz seiner regelmäßigen Auftritte gab es bisher keine Unfälle, an denen das Tier beteiligt war.

Behörden haben die Situation bewertet und kommen zu dem Schluss, dass das Risiko für schwere Zwischenfälle gering bleibt. Dennoch rät die Polizei Autofahrern, nicht abrupt zu bremsen oder anzuhalten, sollten sie den Hirsch entdecken. Um die Sicherheit zusätzlich zu erhöhen, werden in Kürze Warnschilder entlang des betroffenen Autobahnabschnitts aufgestellt.

Mit der Zeit hat sich der Hirsch an den Lärm und die Bewegungen des vorbeifahrenden Verkehrs gewöhnt. Sein ruhiges Verhalten deutet darauf hin, dass er sich gut an die Umgebung angepasst hat, auch wenn Wildtierexperten seine Bewegungen weiterhin beobachten.

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Die Aufstellung der Warnschilder soll mögliche Gefahren für Autofahrer weiter minimieren. Bisher hat die Anwesenheit des Hirschs zu keinen Kollisionen geführt, und die zuständigen Stellen betonen, dass die Lage unter Kontrolle sei. Fahrern wird geraten, wachsam zu bleiben, aber auf plötzliche Lenkmanöver in dem Bereich zu verzichten.

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