Schützenfest startet mit spektakulärer Wikingerfestung für König Jan I.
Paul WagnerSchützenfest startet mit spektakulärer Wikingerfestung für König Jan I.
Das Schützenfest der Schiefbahner Bruderschaft hat mit einer großen Enthüllung begonnen
König Jan I. (Hille) Hillebrands von der St.-Sebastianus-Bruderschaft war sprachlos, als er sein königliches Schloss in eine nordische Wikingerfestung verwandelt sah. Ein Team von etwa 50 Schützen, die sich selbst als „Königsunterstützer“ bezeichnen, hatte gemeinsam das Schloss umgestaltet. Sie färbten 160 Holzbohlen dunkel ein, um die Fassade im Stil der nordischen Vorlieben des Königs zu schaffen. Die Konstruktion zieren nun ein Hirschgeweih über dem Eingang, ein Brunnen mit Springbrunnen und ein „Notfall-Hahn“ für Fanta-Korn.
Am Dienstagabend wurde das Schloss offiziell an Jan I. und seinen Hofstaat übergeben – seine Reaktion war von überwältigter Freude geprägt. Heute Abend findet um 18:30 Uhr auf dem Hubertusplatz eine musikalische Darbietung statt, bei der alle Kapellen zu sehen sein werden, die mit dem Regiment marschieren werden.
Karten für die Veranstaltung kosten 25 Euro und sind an der Abendkasse erhältlich. Am Freitagabend sorgt eine Party im Festzelt am Jahnplatz für kölschen Flair unter dem Motto „Köln feiert Schiefbahn“.
Das Fest hat mit einem spektakulären neuen Mittelpunkt für die Bruderschaft begonnen. Das verwandelte Schloss und die bevorstehenden Veranstaltungen werden Aufmerksamkeit erregen und die Traditionen der Gemeinschaft feiern. Karten sind weiterhin für alle Interessierten erhältlich.






