Škoda-Händler setzen auf digitale Bezahlplattform für effizientere Abwicklung
Paul WagnerŠkoda-Händler setzen auf digitale Bezahlplattform für effizientere Abwicklung
Der Verband der deutschen Škoda-Vertragspartner (VDS) empfiehlt seinen Mitgliedsbetrieben nun die Bezahlplattform Bezahl.de. Betrieben wird die Plattform von der Kölner Aufinity Group und soll Finanztransaktionen für Autohäuser vereinfachen. Die Empfehlung folgt einer neuen Partnerschaft zwischen VDS und Aufinity, die beide Seiten als bedeutende Geschäftschance bewerten.
Seit Dezember rät der VDS seinen Händlern, Bezahl.de für die Abwicklung von Zahlungen zu nutzen. Die Plattform wird bereits von über 2.000 Autohäusern in Europa genutzt und verarbeitet jährlich Transaktionen im Volumen von mehr als 10 Milliarden Euro. Zu den Funktionen gehören Echtzeit-Mobilzahlungen, flexible Ratenpläne sowie die vollständige Automatisierung von Arbeitsabläufen – von der Rechnungsstellung bis zur Buchhaltung.
Das System lässt sich nahtlos in bestehende Dealer-Management-Systeme (DMS) und Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Lösungen integrieren. VDS-Vorsitzender Thomas Peckruhn erwartet durch den Umstieg erhebliche Effizienzsteigerungen für die Händler. Die Aufinity Group sieht in der Zusammenarbeit die Möglichkeit, ihre digitalen Zahlungslösungen im Automobilsektor weiter auszubauen.
Der VDS plant, die Plattform schrittweise in seinem Netzwerk einzuführen. Ziel ist es, mehr Transparenz bei Zahlungen zu schaffen und manuelle Tätigkeiten für das Personal zu reduzieren. Die Partnerschaft verbindet Škoda-Händler mit einem vollständig digitalisierten Bezahlsystem. Autohäuser, die Bezahl.de einführen, profitieren von optimierten Prozessen und Echtzeit-Finanzverfolgung. Die schrittweise Ausweitung der Plattform soll in den kommenden Monaten fortgesetzt werden.






