"Yoga für Vielfalt": Halle startet Initiative für Austausch und Empathie ohne Vorurteile
Paul Wagner"Yoga für Vielfalt": Halle startet Initiative für Austausch und Empathie ohne Vorurteile
„Yoga für Vielfalt“: Neue Initiative in Halle fördert Austausch und Empathie
In Halle startet eine neue gemeinnützige Initiative namens Yoga für Vielfalt. Das Projekt möchte Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenbringen und durch gemeinsame Erlebnisse Empathie stärken. Die Auftaktveranstaltung unter dem Titel Sprechen, Zuhören, Resonanz finden findet am 4. Juni im Kundalini-Yoga-Zentrum statt.
Die Veranstaltung verbindet die Ruhe des Yoga mit einem offenen demokratischen Dialog. Die Organisator:innen arbeiten dafür mit Mehr Demokratie e.V. zusammen, um einen Raum zu schaffen, in dem Teilnehmende sich vorurteilsfrei austauschen können. Das Format Sprechen und Zuhören legt den Fokus auf Wahrnehmung und Verständnis – nicht auf Debatten.
Vorkenntnisse im Yoga sind nicht nötig, und alle Interessierten sind willkommen. Um die Veranstaltung für alle zugänglich zu halten, ist die Teilnahme kostenlos; freiwillige Spenden sind möglich.
Die Initiative will gesellschaftliche Gräben überwinden, indem sie Menschen zusammenbringt, die sich sonst vielleicht nie begegnen würden. Durch Bewegung und Gespräche sollen echte Verbindungen zwischen den Teilnehmenden entstehen.
Die erste Session findet am 4. Juni im Kundalini-Yoga-Zentrum in Halle statt. Die Gäste erwarten eine Mischung aus Yoga-Praxis und moderiertem Dialog. Bei Erfolg der Auftaktveranstaltung planen die Organisator:innen eine regelmäßige Reihe ähnlicher Formate.






