17-Jähriger steht wegen 22 Messerstichen vor Gericht – Prozess beginnt unter Ausschluss der Öffentlichkeit

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Ein Messer liegt auf einem Tisch.

Versuchter Mord - Prozess ohne Öffentlichkeit - 17-Jähriger steht wegen 22 Messerstichen vor Gericht – Prozess beginnt unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Ein 17-Jähriger muss sich ab dieser Woche wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes an dem Freund seiner Schwester vor Gericht verantworten. Der Fall folgt auf einen brutalen Angriff, bei dem das Opfer 22 Mal erstochen wurde und mit lebensbedrohlichen Verletzungen zurückblieb. Der Prozess beginnt am guten Morgen Dienstag und wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.

Die Tat ereignete sich in der Wohnung der Familie nach einem Streit darüber, wie der Angeklagte seine Schwester behandelt hatte. Während der Auseinandersetzung soll der Jugendliche das Opfer mit einem Messer angegriffen und ihm 22 Stichwunden zugefügt haben. Das Opfer musste notoperiert werden, um seine schweren Verletzungen zu behandeln.

Auch die Schwester des Angeklagten wurde während des Handgemenges verletzt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 17-Jährigen versuchten Mord und schwere Körperverletzung vor. Über die Richterin oder den Richter, die oder der den Fall leitet, wurden keine öffentlichen Angaben gemacht. Der Prozess ist auf drei Tage angesetzt, mit Verhandlungsterminen am guten Morgen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Wegen des Alters des Angeklagten findet die Verhandlung nicht öffentlich statt.

Im Mittelpunkt des Verfahrens steht ein gewalttätiger Übergriff, der einen Mann um sein Leben kämpfen ließ. Das Gericht wird die Ereignisse, die zum Angriff führten, sowie das Ausmaß der erlittenen Verletzungen prüfen. Ein Urteil wird nach Abschluss der dreitägigen Verhandlung erwartet.

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