Gewalttätiger Vorfall am Karlsruher Hauptbahnhof eskaliert nach Rettungseinsatz

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Ein Bild eines Zuginneren mit mehreren sitzenden Passagieren, einem stehenden Mann in der Mitte, einem Mann in Anzug auf der linken Seite, Edelstahlstangen und einer Deckenbeleuchtung.

Gewalttätiger Vorfall am Karlsruher Hauptbahnhof eskaliert nach Rettungseinsatz

Am Mittwochabend (7. Januar) kam es am Karlsruher Hauptbahnhof zu tumultartigen Szenen. Ein 21-jähriger Ukrainer, der angeblich betrunken war und unter dem Einfluss von Tabletten stand, wurde nach dem Eintreffen der Rettungskräfte gewalttätig. Der Vorfall eskalierte rasant – ein Rettungssanitäter wurde verletzt, die Polizei musste mit Nachdruck eingreifen.

Die Probleme begannen, als der junge Mann hilflos am Bahnhof aufgefunden wurde. Ein Begleiter gab gegenüber den Beamten an, er habe zuvor Alkohol getrunken und Tabletten eingenommen. Die Polizei alarmierte umgehend einen Rettungswagen, um medizinische Hilfe zu leisten.

Doch im Inneren des Fahrzeugs schlug die Stimmung plötzlich um: Der Mann schlug einem 26-jährigen Sanitäter ins Kinn und verletzte ihn. Die einsatzbereiten Polizisten mussten erhebliche Gewalt anwenden, um ihn zu überwältigen, bevor er unter Polizeibegleitung ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Keiner der Beamten erlitt schwere Verletzungen, alle blieben nach dem Vorfall dienstfähig. Gegen den Verdächtigen werden nun strafrechtliche Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Der Fall wird nun durch die Justiz weiterverfolgt, die Anklage gegen den 21-Jährigen wurde offiziell erhoben. Der verletzte Rettungssanitäter erhielt medizinische Versorgung, während die Polizei bestätigte, dass es am Bahnhof zu keinen weiteren Störungen kam. Die Behörden haben den Namen des Beschuldigten nicht öffentlich gemacht.

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