KIT-Start-up RAZO Energy senkt Ladekosten für Elektroautos auf zwei Euro pro 100 Kilometer

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Eine Maschine ist im Vordergrund mit Strommasten, Kabeln, Absperrungen, Pflanzen und Himmel im Hintergrund.

KIT-Start-up RAZO Energy senkt Ladekosten für Elektroautos auf zwei Euro pro 100 Kilometer

Ein Start-up des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) senkt die Kosten für Besitzer von Elektroautos

Das im Januar 2024 gegründete Unternehmen RAZO Energy hat ein System entwickelt, das die Ladekosten von durchschnittlich etwa sechs Euro auf nur noch zwei Euro pro 100 Kilometer drückt. Gleichzeitig trägt die Technologie dazu bei, das Stromnetz zu stabilisieren, indem sie den Energiefluss effizienter steuert.

Das intelligente System von RAZO Energy vernetzt Energiequellen, Haushaltsgeräte und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Durch die Optimierung des Eigenverbrauchs reduziert es Verschwendung und senkt die Kosten für die Nutzer. Die Technologie passt den Energiefluss dynamisch an, gleicht Schwankungen aus und entlastet so die Spitzenlasten im Netz.

Der Ansatz des Start-ups fördert zudem die Nutzung erneuerbarer Energien. Indem es Nachfragespitzen glättet, ermöglicht es eine bessere Auslastung von Solar- und Windkraft. Vom 31. März bis 4. April 2025 wird das Unternehmen seine Innovationen auf der Hannover Messe präsentieren. Besucher finden RAZO Energy am KIT-Stand in Halle 13, Stand C76, im Bereich „Energielösungen“.

Besitzer von Elektroautos, die das System von RAZO Energy nutzen, zahlen nun deutlich weniger für das Aufladen ihrer Fahrzeuge. Die Technologie spart nicht nur Kosten, sondern unterstützt auch die Netzstabilität und den Einsatz erneuerbarer Energien. Auf der nächsten Hannover Messe wird das Unternehmen seine Lösungen vorstellen und einen Einblick in die Fortschritte seines Energiemanagements geben.

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