Lehigh University reformiert: Kunst, Bibliotheken und digitale Zukunft im Fokus
Paul WagnerLehigh University reformiert: Kunst, Bibliotheken und digitale Zukunft im Fokus
Lehigh University reformiert ihre Struktur, um Kreativität, Technologie und Bildung stärker in den Fokus zu rücken. Ein neuer Bereich, Kunst und Bibliotheken, bündelt zentrale kulturelle und akademische Ressourcen unter einer gemeinsamen Führung. Die Umstrukturierung umfasst zudem Neuausrichtungen in den digitalen Dienstleistungen und der Lehrinnovation, um moderne Lernbedürfnisse besser zu unterstützen.
Die Universität hat eine eigenständige Einheit Kunst und Bibliotheken geschaffen, die das Zoellner Arts Center, die Universitäts-Kunstgalerien und sämtliche Campus-Bibliotheken zusammenführt. Die Leitung übernimmt Greg Reihman, der neu ernannte Vize-Prorektor für Kunst und Bibliotheken. Ziel ist es, die Sichtbarkeit der Künste zu erhöhen und Lehigh zu einem Zentrum für Sammlungen, Aufführungen und fächerübergreifende Zusammenarbeit zu machen.
Die Reform unterstreicht die zentrale Rolle von Bibliotheken und Kunst für Forschung und Lehre in allen Disziplinen. Gleichzeitig wird der Bereich Informationstechnologie-Dienste (ITS) künftig der Abteilung Finanzen und Verwaltung zugeordnet und von Ilena Key, Associate Vice President und Chief Information Officer, geleitet. ITS konzentriert sich auf den Ausbau der digitalen Infrastruktur, die Verbesserung der Cybersicherheit und die Vorbereitung des Campus auf zukünftige technologische Anforderungen.
Auch das Zentrum für Innovation in Lehre und Lernen wurde neu zugeordnet: Es untersteht nun Dominic Packer, Vize-Prorektor für Bildungsinnovation und Evaluation, und stärkt damit das Engagement der Universität für die Weiterentwicklung moderner Lehrmethoden.
Mit der Umstrukturierung will Lehigh ihre Position in den Bereichen Kunst, Technologie und Bildung festigen. Die neue Einheit Kunst und Bibliotheken soll kreative Arbeiten stärker sichtbar machen, während ITS und die Lehrinnovationsbereiche ein vernetzteres und sicheres akademisches Umfeld fördern. Die Veränderungen spiegeln den Kurs der Universität wider, fächerübergreifendes Wachstum und digitale Zukunftsfähigkeit voranzutreiben.






