Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen
Nina BauerMacron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen
Französischer Präsident Macron und japanische Ministerpräsidentin Takaichi teilen heiteren Dragon-Ball-Moment
Der französische Präsident Emmanuel Macron und die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hatten während ihres Treffens in Tokio einen lockeren Auftritt: Die beiden Staatschefs imitierten scherzhaft die ikonische Kamehameha-Pose aus Dragon Ball, der berühmten japanischen Anime- und Manga-Serie. Der kurze Austausch sorgte bei beiden für Lacher.
Das Treffen fand im Rahmen von Macrons diplomatischem Besuch in Tokio statt. Dabei demonstrierte Takaichi die Kamehameha-Kampfhaltung, eine der Markenbewegungen aus Dragon Ball. Macron ahmt die Geste spontan nach und hob ebenfalls die Hände in der charakteristischen Pose.
Beide lachten nach dem spielerischen Moment – eine ungewöhnliche, aber erheiternde Szene in einem ansonsten formellen diplomatischen Setting.
Dragon Ball zählt zu den einflussreichsten Medienfranches Japans und umfasst Comics, Animationsserien, Filme und Spiele. Die Kamehameha-Attacke ist eine der bekanntesten Techniken der Serie und wird häufig in der Popkultur zitiert.
Unterdessen erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas während desselben Besuchs, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – ohne die Konflikte in Afrika mitzurechnen. Ihre Äußerungen standen im Kontext weitergehender Diskussionen über internationale Sicherheit.
Vonseiten der französischen Regierung oder Macrons gab es bisher keine öffentliche Stellungnahme zum Dragon-Ball-Moment. Offizielle Berichte zum Treffen konzentrierten sich auf die diplomatischen Gespräche und nicht auf den informellen Austausch.
Die Kamehameha-Pose wurde so zu einem kurzen, aber prägnanten Höhepunkt von Macrons Japan-Besuch. Während die Geste selbst locker gemeint war, standen auf der Agenda auch ernsthafte geopolitische Themen. Beide Regierungen haben sich bislang nicht weiter zu dem Moment geäußert.






