Molly-Mae Hague bringt zweites Kind zur Welt – Geburtstermin für Tommy Furys Boxkampf geplant
Claudia HoffmannMolly-Mae Hague bringt zweites Kind zur Welt – Geburtstermin für Tommy Furys Boxkampf geplant
Molly-Mae Hague hat ihr zweites Kind willkommen geheißen, nachdem sie sich für eine vorzeitige Einleitung der Geburt entschieden hatte, um den Termin mit dem Boxkampfplan ihres Partners Tommy Fury in Einklang zu bringen. Das Paar, das bereits eine dreijährige Tochter namens Bambi hat, plante die Geburt so, dass Fury vor seinem anstehenden Kampf dabei sein konnte. Fans hatten Hague kürzlich wegen ihrer Nutzung von Privatjets kritisiert, darunter auch eine aktuelle Reise nach Disneyland Paris mit ihrer Familie.
Hague hatte ihre zweite Schwangerschaft erst letzten Monat bekannt gegeben und verriet dabei, dass sie bereits im fünften Monat war. Mit einem errechneten Geburtstermin am 12. Juni entschied sie sich für die Einleitung, um sicherzustellen, dass Fury bei der Geburt anwesend sein konnte, bevor sein Kampf gegen Eddie Hall am 13. Juni in der AO Arena in Manchester stattfindet.
Anfang dieses Monats waren Hague, Fury und ihre Tochter Bambi mit einem Privatjet nach Disneyland Paris gereist. Die Reise löste Kritik bei Followern aus, die sich Sorgen über die Umweltauswirkungen von Luxusflügen machten. Trotz der Rückschläge teilte Hague weiterhin die Reisen ihrer Familie in den sozialen Medien.
Die erste Tochter des Paares, Bambi, kam vor drei Jahren zur Welt. Diesmal wollte Hague mehr Planungssicherheit beim Geburtstermin – besonders angesichts von Furys anstehenden Boxverpflichtungen. Die Entscheidung, die Geburt einzuleiten, sollte die Balance zwischen Familienzeit und seinen beruflichen Verpflichtungen wahren.
Die Ankunft des Babys fällt kurz vor Furys vielbeachtetem Kampf in Manchester. Hagues Entscheidung, die Wehen einzuleiten, stellte sicher, dass er bei der Geburt anwesend sein konnte, ohne seinen Trainingsplan zu stören. Gleichzeitig hält die öffentliche Kritik an ihrer Nutzung von Privatjets an, wobei ihre Follower weiterhin Bedenken wegen der Umweltbelastung äußern.






