24 April 2026, 10:19

Openlaw beschleunigt Gründungen: Wie deutsche Start-ups gegen Bürokratie kämpfen

Liniengraph, der die erhöhte Bankers Acceptance (BAA)-Ausgabe in verschiedenen Branchen zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Openlaw beschleunigt Gründungen: Wie deutsche Start-ups gegen Bürokratie kämpfen

Deutsche Start-ups kämpfen mit Verzögerungen bei der Unternehmensgründung – im Vergleich zu internationalen Konkurrenten dauert die Eintragung ins Handelsregister hierzulande oft länger. Doch ein neues Tool namens Openlaw soll diesen Prozess nun beschleunigen. Die Plattform bietet zudem rechtliche Beratung zu den Themen Fintech, Kryptowährungen und Verbraucherfinanzierung.

Openlaw stellt freiberufliche Rechtsberatung für Unternehmen bereit, die sich durch komplexe Finanzvorschriften navigieren müssen. Seit Anfang 2023 leitet Ulrike Barth das Team und setzt Schwerpunkte in den Bereichen Fintech, digitale Währungen und Verbraucherschutz. Der Service hilft Gründern, bürokratische Hürden zu umgehen, die die Unternehmensgründung verzögern können.

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Besonders deutlich wird das Problem im Vergleich zu Estland: Deutsche Gründer verlieren mitunter Zeit gegen estnische Konkurrenten, weil die Handelsregistereintragung hier langsamer abläuft. Um das zu ändern, haben Alexander Sporenberg und Felix Gerlach die Plattform beglaubigt.de ins Leben gerufen – ein Tool, das den Prozess vereinfachen und beschleunigen soll.

Mit den Lösungen und der Expertise von Openlaw lässt sich die Eintragung ins deutsche Handelsregister nun zügiger abwickeln. Zudem unterstützt der Service bei rechtlichen Herausforderungen in den Bereichen Fintech und digitale Finanzdienstleistungen. Gründer, die die Plattform nutzen, könnten so leichter mit der internationalen Konkurrenz mithalten.

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