Spöttische *Stuttgart 21*-Parodie: Aktivisten verspotten die Deutsche Bahn mit gefälschtem Plakat

Spöttische *Stuttgart 21*-Parodie: Aktivisten verspotten die Deutsche Bahn mit gefälschtem Plakat
Satirisches Plakat gegen die Deutsche Bahn in Stuttgarts Königstraße aufgetaucht
Am 3. Januar wurde in Stuttgarts Königstraße ein spöttisches Plakat gegen die Deutsche Bahn entdeckt. Die Aktion, organisiert von einer anonymen Aktivistengruppe, nahm das seit Jahren verzögerte Bahnprojekt Stuttgart 21 auf die Schippe. Mit humorvollen Mitteln machten die Aktivisten auf die anhaltende Unzufriedenheit mit Deutschlands Schieneninfrastruktur aufmerksam.
Die Gruppe, die sich Dies Irae nennt, ersetzte eine offizielle Werbung der Deutschen Bahn durch ein gefälschtes Plakat. Darauf war die Komikerin Anke Engelke bei einer fiktiven Eröffnung von Stuttgart 21 zu sehen – scherzhaft datiert auf „irgendwann im 21. Jahrhundert“. Das Design ahmte den ironischen Werbestil des Unternehmens nach und kehrte dessen Slogans gegen es selbst.
Die Aktivisten führten die Aktion zügig durch: Mit einfachen Werkzeugen tauschten sie das Plakat aus und versiegelten die Anzeige wieder, ohne Schäden zu verursachen. Ihr Ziel war klar: die immer neuen Verzögerungen bei Stuttgart 21, einem Projekt, das längst über dem Zeitplan liegt und für das es kein festes Fertigstellungsdatum gibt. Das Vorhaben steht seit Jahren in der Kritik – wegen explodierender Kosten, Baupannen und verpasster Fristen. Die Parodie der Aktivisten unterstrich die öffentliche Skepsis gegenüber der Zukunft des Projekts und nutzte dabei gezielt die Markenidentität der Deutschen Bahn, um die Botschaft zu verstärken.
Das Plakat blieb bis zu seiner Entfernung durch die Behörden hängen. Die Deutsche Bahn hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert. Unterdessen geht der Bau von Stuttgart 21 weiter – wann das Projekt endlich fertiggestellt wird, bleibt jedoch ungewiss.

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