Stromausfall in Berlin: 200 Geflüchtete finden Notunterkunft in Tegel

Flüchtlinge in andere Unterkünfte verlegt - Stromausfall in Berlin: 200 Geflüchtete finden Notunterkunft in Tegel
Rund 200 Geflüchtete wurden nach einem großflächigen Stromausfall im Südwesten Berlins notdürftig in den ehemaligen Flughafen Tegel gebracht. Die Verlegung erfolgte in Eile – die ersten Ankömmlinge bezogen bereits provisorische Unterkünfte in Terminal C.
Die Notquartiere wurden innerhalb von nur zwei Stunden von der Flughafenbetreibergesellschaft, Sicherheitskräften und einem Catering-Dienstleister eingerichtet. Eigentlich sollten die Einrichtungen erst am 6. Januar 2026 eröffnet werden, doch der Stromausfall zwang zu einer vorgezogenen Inbetriebnahme. Bisher wurden 200 der geplanten 500 Plätze in Terminal C belegt.
Unter den Neuankömmlingen befinden sich auch Personen mit besonderem Betreuungsbedarf, darunter zehn Menschen mit hohem medizinischem Versorgungsbedarf. Einige sind auf Beatmungsgeräte angewiesen und benötigen daher zusätzliche Unterstützung durch das vor Ort eingesetzte Personal. Die ehemalige Großunterkunft in Tegel war bereits im Dezember 2025 geschlossen worden, was eine Lücke in der Notversorgung hinterließ. Zurzeit entsteht ein neues EU-konformes Aufnahmezentrum mit Kapazität für 2.600 Geflüchtete. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich im dritten Quartal 2026 abgeschlossen sein, die Eröffnung für Bewohner ist für die letzten Monate des Jahres geplant.
Wie die Senatorin für Soziales, Cansel Kiziltepe (SPD), mitteilte, bleibt die Lage in Tegel trotz des plötzlichen Zustroms ruhig.
Die Notunterkünfte in Tegel sind nun teilweise belegt, weitere 300 Plätze stehen noch zur Verfügung. Mit Fertigstellung des neuen Aufnahmezentrums wird sich die Kapazität für Geflüchtete in Berlin deutlich erhöhen. Derzeit liegt der Fokus darauf, die aufgrund des Stromausfalls Umgesiedelten bestmöglich zu unterstützen.

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