Türkei feiert WM-Qualifikation 2026 mit Jubelstürmen in NRW-Städten
Die Türkei hat sich nach einem hart erkämpften 1:0-Sieg gegen den Kosovo für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert. Der Erfolg bedeutet die erste Teilnahme des Teams an dem Turnier seit 2002. Im ganzen Land sowie in deutschen Städten brachen Fans in Jubel aus, füllten die Straßen mit Autokorsos, Fahnen und Feuerwerk.
Besonders lebhaft waren die Feiern in Deutschland in Nordrhein-Westfalen (NRW). Dortmund erlebte einige der wildesten Szenen: Feuerwerk erleuchtete den Nachthimmel, und Menschenmengen versammelten sich am Hauptbahnhof. Die Polizei bemerkte, dass die Stadt "zum Stillstand kommt", sobald die Türkei im Fußball einen großen Erfolg erringt.
In Köln verliefen die Feierlichkeiten weitgehend friedlich, wenn auch einige Anwohner Lärmbeschwerden einreichten. Auch in Essen wurde gefeiert – mit schwenkenden türkischen Fahnen und hupenden Autos. Die Dortmunder Polizei meldete rund 800 Fahrzeuge in einem einzigen Konvoi, während ähnliche Umzüge in Gelsenkirchen, Bielefeld, Düsseldorf und Mönchengladbach stattfanden.
In der Türkei selbst zogen Anhänger in lauten Autokorsos durch die Straßen, hüllten sich in Fahnen und zündeten Feuerwerkskörper. Die Stimmung glich der Begeisterung in NRW, wo türkische Communities die Erfolge ihrer Mannschaft seit langem mit Leidenschaft feiern.
Der Sieg hat bei türkischen Fans – sowohl im Inland als auch im Ausland – erneut Fußballfieber entfacht. In den Städten Nordrhein-Westfalens gab es stundenlange, bunte Feiern, auch wenn keine offiziellen Zahlen zu den Teilnehmerzahlen veröffentlicht wurden. Die Türkei bereitet sich nun auf ihre Rückkehr zur WM-Bühne vor – nach mehr als zwei Jahrzehnten Abwesenheit.






