Wegners Tennis-Spiel während des Berliner Stromausfalls löst Rücktrittsforderungen aus

Kann ein Bürgermeister während einer Krise Tennis spielen? Aber ja! - Wegners Tennis-Spiel während des Berliner Stromausfalls löst Rücktrittsforderungen aus
Berlin's Regierender Bürgermeister Kai Wegner kommt nach Tennis-Spiel während großflächigem Stromausfall in die Kritik
Schwere Vorwürfe gegen Berlins Bürgermeister Kai Wegner: Während ein massiver Stromausfall rund 100.000 Einwohner stundenlang ohne Elektrizität zurückließ, spielte er Tennis. Doch die eigentlichen Ursachen der Krise – Netzwartung und marode Infrastruktur – rücken in der Debatte in den Hintergrund.
Stattdessen steht Wegners privates Verhalten im Fokus. Drei Parteien – AfD, BSW und FDP – fordern seinen Rücktritt. Auch andere Gruppen kritisieren scharf, dass er sich während der Notlage eine Auszeit gönnte.
Der Blackout begann am frühen Samstagmorgen und betraf mehrere Stadtteile. Fünf Stunden später verbrachte Wegner eine Stunde auf dem Tennisplatz. Später erklärte er, den ganzen Tag im Homeoffice gearbeitet zu haben – das Tennis-Match oder eine Mittagspause erwähnte er in seinen öffentlichen Stellungnahmen jedoch nicht.
Trotz der Kontroverse verlief die Krisenbewältigung der Stadt effizient: Notfall-Backup-Systeme funktionierten wie vorgesehen, und gefährdete Bürger erhielten schnell Hilfe. Die Stromversorgung war sogar einen ganzen Tag früher als geplant wiederhergestellt, ohne dass es zu schweren Verletzungen im Zusammenhang mit dem Ausfall kam. Experten betonen, dass Berlins Stromnetz nicht besonders anfällig sei – die Wartungsstandards entsprächen denen anderer deutscher Regionen.
Doch die Debatte kreist weniger um die Infrastruktur als um Wegners Verhalten – ein Muster, das sich in der Politik häufig zeigt: Persönliches Fehlverhalten überlagert oft sachliche Diskussionen. Einsatzkräfte zeigen indes wenig Interesse an Wegners Besuch der Krisenstelle. Viele sehen solche Auftritte als symbolisch, nicht als praktisch an. Die Reaktionen auf den Stromausfall folgen einem bekannten Schema: Schnelle, oberflächliche Urteile dominieren, während tiefgehende Analysen fehlen.
Kritiker werfen vor, die Empörung über Wegners Tennis-Spiel sei eine Form politischer Ablenkung. Statt sich mit den Komplexitäten von Hochspannungsnetzen und langfristiger Instandhaltung zu befassen, konzentriere sich die Aufmerksamkeit auf einen einzelnen, leicht angreifbaren Moment. Populistische Tendenzen in der Politik lenken Debatten oft auf individuelles Verhalten statt auf systemische Lösungen.
Dabei wurde die Stromversorgung schneller als erwartet wiederhergestellt, und der Ausfall verursachte keine größeren Schäden. Dennoch zeigt die Episode, wie politische Diskussionen von technischen Herausforderungen auf persönliche Bewertungen umschwenken können. Wegners Krisenmanagement selbst verlief reibungslos – doch die Aufregung gilt seinem Tennis-Spiel während des Notfalls. Der Vorfall dient nun als Lehrbeispiel dafür, wie öffentliche Empörung sich an Symbolen entzündet, statt an Inhalten.

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