Baden-Württemberg kämpft mit drastischen Maßnahmen gegen Bahn-Chaos auf der Strecke Tübingen–Stuttgart

Baden-Württemberg kämpft mit drastischen Maßnahmen gegen Bahn-Chaos auf der Strecke Tübingen–Stuttgart
Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg hat Pläne vorgestellt, um die massiven Verspätungen auf der Schnellbahnstrecke zwischen Tübingen und Stuttgart zu bekämpfen. Geplant sind unter anderem straffere Bauzeitpläne, zusätzliche Reservezüge und überarbeitete Fahrpläne, die schrittweise ab Dezember 2025 umgesetzt werden sollen. Verkehrsminister Winfried Hermann räumte ein, dass die Pünktlichkeit weiter nachgelassen habe, und betonte, dass es keine schnelle Lösung gebe.
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer kritisierte in einem offenen Brief öffentlich die mangelhafte Leistung der Strecke. Er schlug ein 'überlappendes Wendesystem' vor, um Züge auch bei Verspätungen im Zulauf pünktlich abfahren zu lassen. Wenke Böhm vom Ministerium erklärte darauf, diese Idee werde bereits geprüft.
Verkehrsminister Hermann bestätigte, dass das überlappende Wendesystem mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 eingeführt werde. Zudem versprach er, dass ab Ostern 2026 ein Zug in Tübingen planmäßig abfahren könne – unabhängig von Verspätungen aus Stuttgart. Um die Belastung zu verringern, verhandelt das Ministerium derzeit mit DB Regio über eine Reduzierung der Zugfrequenz um ein Sechstel. Weitere Maßnahmen sehen vor, den im Stundentakt verkehrenden RE 6 vorübergehend einzustellen, um Personal und Züge für reibungslosere Wendemanöver freizumachen. Hermann betonte, dass die Änderungen zwar die Zuverlässigkeit verbessern sollen, es aber keine sofortige Lösung für die anhaltenden Probleme gebe.
Die Umsetzungspläne des Ministeriums beginnen mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025. Durch zusätzliche Züge, mehr Personal und optimierte Abläufe sollen die Verspätungen mittelfristig sinken. Allerdings müssen Fahrgäste mindestens bis 2026 auf spürbare Verbesserungen warten.

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