Friedensprotest in Reutlingen: Hundertfache fordern Meinungsfreiheit und Bargeld-Erhalt

Friedensprotest in Reutlingen: Hundertfache fordern Meinungsfreiheit und Bargeld-Erhalt
Rund 200 bis 300 Menschen gingen am Samstag in Reutlingen auf die Straße, um an einer Demonstration der Bewegung Baden-Württemberg steht auf teilzunehmen. Die Demonstranten forderten Frieden, Meinungsfreiheit und die Beibehaltung von Bargeld. Die Kundgebung begann mit einer Rede der Mitorganisatorin Petra Nagel, die die Teilnehmer aufforderte, den Protest friedlich, aber laut zu gestalten. Sie verteilte deutsche Flaggen und äußerte Bedenken hinsichtlich Bedrohungen der Meinungsfreiheit, darunter mögliche neue Regelungen zur Nutzung sozialer Medien durch Jugendliche. Nagel stellte zudem die Glaubwürdigkeit von Friedrich Merz infrage, ohne jedoch näher darauf einzugehen. Die Menge zog durch die Innenstadt und trug Transparente mit Parolen wie Frieden schaffen ohne Waffen und Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg. Polizeifahrzeuge begleiteten den Demonstrationszug und beobachteten den Verlauf, während sich der Marsch zum letzten Haltepunkt bewegte. Nach einem Umzug durch die Reutlinger Straßen endete die Kundgebung auf dem Marktplatz. Die Veranstaltung verlief geordnet, ohne dass es zu Störungen oder Auseinandersetzungen kam. Die Demonstration unterstrich Forderungen nach Frieden, Meinungsfreiheit und der Beibehaltung von Bargeld. Die Organisatoren werteten die Teilnehmerzahl als Zeichen wachsender öffentlicher Besorgnis über politische Entscheidungen und mögliche Einschränkungen. Der Protest endete ohne Zwischenfälle, und der Marktplatz kehrte wieder zur Ruhe zurück.

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