Banula-Projekt revolutioniert E-Auto-Laden mit Handyvertrag an jeder Säule

Banula-Projekt revolutioniert E-Auto-Laden mit Handyvertrag an jeder Säule
Banula-Projekt erreicht Meilenstein bei der E-Auto-Ladung
Ein neuer Durchbruch in der Elektroauto-Ladetechnik ist mit dem Banula-Projekt gelungen. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) gab bekannt, dass Autofahrer nun ihren eigenen Handyvertrag an öffentlichen Ladestationen in ganz Deutschland nutzen können. Die Initiative vereint acht Partner aus Forschung und Industrie, um das Laden von E-Fahrzeugen zu vereinfachen und kostengünstiger zu gestalten.
Im Mittelpunkt des Banula-Projekts steht das Durchleitungsmodell, das es E-Auto-Fahrern ermöglicht, jede Ladestation zu nutzen und dabei ihren individuellen Stromtarif anzuwenden. Dies unterscheidet sich von herkömmlichen Systemen, bei denen Nutzer an feste Anbieter oder höhere öffentliche Ladepreise gebunden sind. Das System muss sowohl die Nutzungsgebühren für die Infrastruktur als auch den individuellen Stromverbrauch präzise erfassen, um eine korrekte Abrechnung zu gewährleisten.
Das Projekt startete als Pilot im Netzgebiet von TransnetBW und wurde nun auf einen zweiten Übertragungsnetzbetreiber, 50Hertz, ausgeweitet. Eine öffentliche Ladestation am Standort Harthausen von OLI Systems – betrieben mit Technik von Amperfied – ist bereits nach dem neuen Modell in Betrieb. OLI Systems verwaltet zudem virtuelle Bilanzkreise in drei der vier deutschen Netzgebiete und unterstützt so Anbieter beim Einstieg in das Banula-Ökosystem. Acht Organisationen arbeiten im Projekt zusammen, darunter das Fraunhofer IAO, die Badenova, die Kanzlei Becker Büttner Held und die Universität Stuttgart. Ihr Ziel ist ein flächendeckender kommerzieller Service, der Fahrern flexibles Laden an verschiedenen Standorten ermöglicht – nicht nur an festen Punkten. Durch sinkende Kosten und eine bessere Verfügbarkeit soll das Projekt die Alltagstauglichkeit der E-Mobilität erhöhen.
Das Banula-Projekt rückt einer bundesweiten Einführung immer näher. Mit der Unterstützung von Netzbetreibern und Industriepartnern könnte das Durchleitungsmodell Fahrern bald mehr Kontrolle über ihre Ladekosten bieten. In der nächsten Phase geht es darum, das System zu skalieren und die Abrechnungsprozesse für eine breitere Nutzung zu optimieren.

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