EU plant radikale Wende: Neues Kreislaufwirtschaftsgesetz soll Plastikflut bis 2026 stoppen

EU plant radikale Wende: Neues Kreislaufwirtschaftsgesetz soll Plastikflut bis 2026 stoppen
Die EU drängt auf strengere Vorschriften für Plastikmüll, um die Umweltverschmutzung einzudämmen und das Recycling zu fördern. Bis Ende 2026 soll ein neues Kreislaufwirtschaftsgesetz eingeführt werden, das die Art und Weise revolutionieren soll, wie Europa mit Rohstoffen umgeht. Beamte warnen, dass illegale Plastikmüllexporte sogar den Terrorismus finanzieren könnten – und unterstreichen damit die Dringlichkeit der Reformen.
Plastikabfall bleibt eine der größten Umweltbedrohungen: Über 80 Prozent des Meeresmülls bestehen aus Kunststoffen. Jährlich landen bis zu 13 Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen, während Europa allein rund 26 Millionen Tonnen produziert – doch weniger als ein Drittel wird recycelt. Deutschland, Europas größter Plastikproduzent, erzeugte 2023 etwa 14 Millionen Tonnen, wovon jedoch nur 52 Prozent wiederverwertet wurden; der Rest wurde verbrannt.
Baden-Württembergs Umweltminister fordert ein EU-weites Verbot für die Deponierung von Kunststoffen sowie eine bessere Sammlung wertvoller Materialien. Ziel ist es, vom „nehmen-herstellen-wegwerfen“-Modell zu einer echten Kreislaufwirtschaft überzugehen, in der Produkte von vornherein für Wiederverwendung, Reparatur und Recycling konzipiert werden. Auch die Generaldirektorin für Umwelt der EU wies auf Risiken hin: Illegale Plastikmüllexporte in Drittländer könnten terroristische Aktivitäten finanzieren. Fachleute betonen, dass kreislauforientierte Prozesse die Kosten für europäische Hersteller senken könnten. Das geplante Gesetz soll strengere Recyclingvorgaben durchsetzen und Anreize schaffen, Materialien zu teilen, zu reparieren oder wiederzuverwenden – statt sie zu entsorgen.
Das kommende Kreislaufwirtschaftsgesetz wird verbindliche Regeln für Abfallvermeidung und Recycling in der gesamten EU festlegen. Bei Erfolg könnte es die Plastikverschmutzung drastisch reduzieren und gleichzeitig die Produktionskosten für Unternehmen senken. Die Verabschiedung des Gesetzes wird bis Ende 2026 erwartet.

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