Exoskelette und KI revolutionieren die ergonomische Intralogistik der Zukunft
Exoskelette und KI revolutionieren die ergonomische Intralogistik der Zukunft
Ergonomische Lösungen werden in modernen Arbeitsumgebungen immer unverzichtbarer – insbesondere in der Intralogistik. Arbeitgeber investieren zunehmend in Technologien, um körperliche Belastungen zu verringern, die Effizienz zu steigern und gleichzeitig Sicherheitsvorschriften einzuhalten.
Die DGUV Regel 1 in Deutschland schreibt Unternehmen bereits vor, Arbeitsplatzgefahren zu bewerten und Schutzmaßnahmen einzuführen – darunter auch ergonomische Verbesserungen. Gerade in der Intralogistik, wo häufiges Heben und Bücken zum Alltag gehören, bleiben muskuloskelettale Erkrankungen ein hartnäckiges Problem. Immer mehr Betriebe setzen daher auf moderne Hilfsmittel wie mobile Hebeassistenten, Vakuumröhren-Hebegeräte oder sogar Exoskelette, um diese Herausforderungen zu meistern.
Auf der LogiMAT 2026 stellt PRONOMIC seine neuesten Hebelösungen vor, die körperliche Belastungen reduzieren und gleichzeitig die Produktivität erhöhen sollen. Gleichzeitig entwickelt hTRIUS weiter an Exoskeletten wie dem BionicBack und BionicBack Move, die Mitarbeiter bei schwerem Heben und repetitiven Bewegungen entlasten. Auch das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) bietet Workshops zur Integration von Exoskeletten in intralogistische Abläufe an – ein Zeichen für die wachsende Verbreitung in der Branche.
Doch ergonomische Investitionen dienen nicht nur der Sicherheit: Sie sind auch ein entscheidender Faktor, um Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden. Ein durchdacht gestalteter Arbeitsplatz, unterstützt durch KI-optimierte Abläufe und assistive Technologien, gilt mittlerweile als Schlüssel für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Zukunft in der Intralogistik.
Der Wandel hin zu menschenzentrierten Arbeitsplätzen in der Intralogistik nimmt Fahrt auf. Mit Lösungen von Exoskeletten bis hin zu KI-gestützter Prozessoptimierung können Unternehmen Verletzungsrisiken senken und gleichzeitig die operationelle Effizienz steigern. Diese Entwicklungen entsprechen nicht nur regulatorischen Anforderungen, sondern sichern auch langfristig eine stabile und qualifizierte Belegschaft.
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